Über Projekt KK
Die Organisation ist 1991 aus der Slum-Arbeit von «Servants to Asia`s Urban Poor» (Diener an Asiens städtischen Armen) in Manila hervorgegangen. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Kooperative. Diese hat zurzeit etwa 250 Mitglieder, die sich in verschiedene Gruppen unterteilt.
Die Gruppen setzen sich aus Frauen verschiedener Slum-Regionen der Hauptstadt Manila zusammen. Die Arbeiterinnen organisieren sich selbst. Die Bezahlung der Löhne erfolgt per Stück und nach der Ablieferung der fertig gestellten Ware. Dabei wird darauf geachtet, dass sehr faire Löhne bezahlt werden.
Die Organisation hat im November 2002 den «Philipines Goverment award for Community empowerment» erhalten.
Die Qualitätskontrolle wird auf einem sehr hohen Standard gehalten. Es werden fortlaufend neue Designs und Produkte kreiert.
Frauen und Kinder werden in der Armutspyramide als die Ärmsten der Armen betrachtet. Frauen mit kleinen Kindern ist es im Allgemeinen nicht möglich, ausserhalb des Haushalts Arbeit zu finden, selbst wenn sie vorhanden wäre! Die Teilzeitarbeit, die ihnen durch das Projekt K.K. ermöglicht wird, ist eine wesentliche Einkommensquelle.
Seit dem Beginn der Produktion von Recyclingprodukten im Jahr 2002 ist das Projekt K.K. stark gewachsen. Bereits laufen Vorbereitungen für die Zeit nach diesem Boom. Aus dem Reinerlös des Verkaufs der Produkte in der Schweiz wird ein Fonds gespiesen, welcher Mikrokredite an die Armen vergibt (eine Armenbank). Dies ermöglicht den Kauf einer Nähmaschine, Startkapital für eine selbstständige Tätigkeit usw. Solche Kredite sind für die Armen sonst kaum erhältlich.
asatrade verkauft aktuell ca. 50% der gesamten Produktion. Weitere Abnehmer sind der lokale Markt, sowie Kunden aus anderen Ländern der Welt.
Informationen über den Händler asatrade
asatrade
Arbeit statt Almosen: Verkauf von Produkten aus Hilfsprojekten
asatrade hat zum Ziel, erwachsenen Menschen in Armu...
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