Greif- und Spielball für Kleinkinder

  • Die Greifbälle werden in Haiti von Müttern auf Tretnähmaschinen genäht. Sie erwirtschaften sich dadurch ein Einkommen. Der Reingewinn wird als Krankenkasse eingesetzt.

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Greifball für Kleinkinder Der Ball kann bereits von siebenmonatigen Kindern gegriffen und gerollt werden. Da er weich ist, besteht keine Unfallgefahr und Möbel werden geschont. Der Ball ist aus Baumwollstoff und machinenwaschbar

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Lemuel Swiss, Ateliers

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Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Korrupte Diktatoren haben das Land ausgebeutet. Durch verschiedene Naturkatastrophen, wie die mehrmals jährlich auftretenden... weitere Produkte ...
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Lemuel Swiss

Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Korrupte Diktatoren haben das Land ausgebeutet. Durch verschiedene Naturkatastrophen, wie die mehrmals jährlich auftretenden... mehr erfahren

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Greifball für Kleinkinder Der Ball kann bereits von siebenmonatigen Kindern gegriffen und gerollt werden. Da er weich ist, besteht keine Unfallgefahr und Möbel werden geschont. Der Ball ist aus Baumwollstoff und machinenwaschbar. Verschiedene Farben und Designs. Farbwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

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FAIR Die Greifbälle werden in Haiti von Müttern auf Tretnähmaschinen genäht. Sie erwirtschaften sich dadurch ein Einkommen. Der Reingewinn wird als Krankenkasse eingesetzt.
Herstellungsland Haiti

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Greif- und Spielball für Kleinkinder

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Greifball für Kleinkinder Der Ball kann bereits von siebenmonatigen Kindern gegriffen und gerollt werden. Da er weich ist, besteht keine Unfallgefahr und Möbel werden geschont. Der Ball ist aus Baumwollstoff und machinenwaschbar

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Abtwil, 9030
Schweiz

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Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Korrupte Diktatoren haben das Land ausgebeutet. Durch verschiedene Naturkatastrophen, wie die mehrmals jährlich auftretenden Zyklone haben das Land verwüstet. Beim Erdbeben vom 12. Januar 2010 wurden zwei Drittel der Hauptstadt Port – au – Prince zerstört und im Oktober des gleichen Jahres brach die Cholera aus. Die schlimmen hygienischen Verhältnisse sind allerbeste Voraussetzung für diese Epidemie. Lemuel Swiss mit dem Projektleiterehepaar Cornelia und Gerhard Schippert unterhält in Haiti Berufsschulen für Schneiderinnen (in Port - au - Prince, Pont Sondé, Labranle, Desarmes, Barahona/DomRep und Chansolme). Alle Klassen werden von Haitianerinnen geführt. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe. Lemuel Swiss bemüht sich, in erster Linie den mit ihr in Beziehung stehenden Menschen das Selbstbewusstsein zu stärken.Lemuel Swiss führt drei kombinierte Ateliers in welchen Verkaufsprodukte für den Export hergestellt werden. Das ist bescheiden bezahlte Arbeit.Aus dem Verkaufserlös können wir eine Kranken - und Sozialkasse für die mitarbeitenden Ateliersfrauen realisieren. Diese Kasse wird in der Schweiz geführt.Das ist soziale Abfederung.Seit 2005 führt Lemuel Swiss in Pont Sondé das „Centre Damaris“ zur Ausbildung zukünftiger Fachlehrerinnen. Jährlich führen wir Weiterbildungskurse durch. Lemuel Swiss ist in der Schweiz als Verein organisiert. Die Rechnung wird durch ein anerkanntes Treuhandbüro geprüft . Nach Art. 2 der Statuten ist der Verein eine politisch unabhängige und konfessionell neutrale Organisation. Der Verein orientiert sich aber grundsätzlich an den Aussagen des Evangeliums und arbeitet ehrenamtlich.